Atrakcje okolicy - Hotel SPA pod Warszawą - Pałac Żelechów.
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SEHENSWERTES

ALTSTADT

Der Plan des Marktes in Żelechów basiert auf dem Prinzip der Symmetrie und Ausrichtung. Es gehört zu den größten in Europa. Die Platte des Marktes hat eine ursprüngliche Oberfläche von Naturstein. Es wurde hier in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gelegen und in der Zwischenkriegszeit repariert. Zu diesem Zeitpunkt, als der Pflaster auf dem Markt gelegt wurde, ist eine Vorschrift entstanden, dass alle umliegenden Bauern, die auf den Markt kommen wollten, wurden verpflichtet, die Wagen mit den Felsen zu bringen. Auf diese Art und Weise konnte die Maut bezahlt werden. Die räumliche Anordnung des Marktes und die angrenzenden Viertel Gebäude wurden als Denkmal zur Denkmalregistration aufgeführt (Registration Nr. A- 468).

RATHAUS

Gebaut auf einem Quadrat mit einer Seitenlänge von 27 Metern. An der Wende des 18. und 19. Jahrhunderts wurde im klassischen Stil eingerichtet. Es wurde aus Backstein gebaut, zweistöckig, mit einem Innenhof in der Mitte. Rund um den Hof gibt es eine hölzerne Veranda, die der Zugang zu den Zimmern auf der Etage ermöglicht. Im Erdgeschoss ist das Gewandhaus. Die Fassade ist durch Pilaster mit toskanischem Kapitell und sichtbarem Dachgesims dominiert. Das Dach ist mit einem Satteldach abgedeckt und abgeflacht. Eingetragen im Register der Denkmäler (reg. A-7/38 ).

DIE PFARRKIRCHE DER VERKÜNDIGUNG DER SELIGEN JUNGFRAU MARIA

Żelechów Pfarrei wurde um die Wende des 13. und 14. Jahrhunderts gebaut. Im Jahre 1692 ist ein großer Brand ausgebrochen und infolgedessen wurde viel zerstört. Nur zwei Bilder wurden gerettet und zwar die Verkündigung der seligen Jungfrau Maria und ein Gemälde vom St. Stanislaus Bischof und Märtyrer. Nebenbei wurde ein Teil der liturgischen Gefäße und Geräte erhalten. Die neue Kirche wurde im Jahre 1736 geweiht. Im Zusammenhang mit dem Brand wurde auf wundersame Weise das Bild der Verkündigung erhalten und die Kirche wurde bei diesem bestimmten Anruf gebaut. Im Jahre 1889 wurde der Bau von der Erweiterung von Tempel angefangen. Als Ergebnis wurde eine gründliche Rekonstruktion der Kirche eingerichtet und zwar die Neo- Barockaltäre und die klassische Einstellung der Kirche. Der Bau wurde im Register der Denkmäler (Lizenznummer A-51/261) eingetragen.

FILIALKIRCHE ST. STANISLAUS BISCHOF UND MÄRTYRER

Es wurde 1741 gebaut. Früher stand da eine hölzerne Kapelle, wo im Jahre 1692 wurde das Bild von St. Stanislaus übertragen. Das war das Bild, das aus dem Feuer in der Pfarrkirche gerettet wurde. Dieses Bild war für Wunder berühmt, weswegen auch lokale Bevölkerung so zahlreich diverse Votivgaben gegeben hat, natürlich in Erwartung einer besonderen Gnade. Die Kirche war eine unabhängige Pfründe für den Hof. Im frühen 19. Jahrhundert fiel die Kirche der Opfer des österreichischen Raubes und Zerstörung. Versuche, die Kirche zu retten, unternahm Pfarrer von Żelechów, John Ossoliński. Im Jahre 1836 wurde die Kirche durch Spenden der Bevölkerung wiederhergestellt. Zurzeit ist die Kirche nur einmal im Jahr, bei einem vollkommenen Ablass am Tag der St. Stanislaus eingesetzt (am 8. Mai). Die Kirche ist eine kleine Backsteinkirche mit einem Schiff und mit einem separaten Chor mit abgeschrägten Ecken. Der Ausstattung der Kirche verdienen besondere Aufmerksamkeit die Kanzel, der Beichtstuhl aus dem 19. Jahrhundert und zwei Kruzifixe aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Das Gebäude wurde im Register der Denkmäler (Lizenznummer A-54/267) eingetragen.

JÜDISCHER FRIEDHOF

Jüdischer Friedhof, der auch als „KIRKUT“ genannt wird, ist im südlichen Teil der Stadt gelegen. Er wurde im Jahre 1802 gegründet. Juden wurden früher auf dem Platz rund um die Holz Synagoge begraben. Sie ist in der Süd-West-Ecke des Platzes der aktuellen Stadt zu finden.

FAMILIENGRABKAPELLE DER HEILIGEN KREUZES VON DER FAMILIE ORDĘGÓW

Im Jahre 1852 der damalige Besitzer von Żelechów, Jan Ordega, hat auf der Friedhofhauptstraße die St. Nikolaus Grabgrabkapelle für seine Familie gebaut. In dem Grab unter der Kapelle ruht die Frau von John Ordega. Im Jahr 1934 starb die männliche Linie der Familie Ordęga, John Michael. Das Grab ist im klassischen Stil errichtet. Es wird auf einem rechteckigen Grundriss aus einem Backstein gebaut und verputzt. Die Fassade ist mit einem dreieckigen Giebel mit Tympanon gekrönt und mit Stuckdekoration mit Pflanzenmotiven gefüllt. Über der Tür ist ein Basrelief von zwei Engeln zu sehen. Sie verfügt über ein Satteldach, das mit einem Blech abgedeckt ist. Im Inneren befinden sich ein Altar und Epitaphien. Im unteren Teil der Kapelle befinden sich dreizehn Särge.

QUELLE

An der Stelle dieser Art ist die älteste Geschichte von Żelechów zu assoziieren. Gerade hier kreuzten sich zwei alte Wege zusammen und zwar: Lublin-Warschau und Łukow. Im Laufe des nächsten Jahrhunderts war die Wasserquelle einer der belebtesten Plätze der Stadt. Hier kamen die Bewohner von Żelechów, um Wasser zu nehmen. Nach der Meinung der Mehrheit fließt hier das gesundeste Wasser im Region.

KAPELLE DER HEILIGEN MARIA VON TSCHENSTOCHAU

Die Kapelle der heiligen Maria von Tschenstochau liegt in Piast in der Nähe der Landstraße Nr. 807 Das Gebäude wurde um 1905 als lutherische Kirche errichtet. Es bauten die im Dorf lebenden deutschen Siedler. Nach dem Krieg, im Jahr 1946, wurde die evangelische Kirche in eine katholische Kirche umgewandelt und in die Pfarrei Żelechow einbezogen.

RYKI

Der Anfang der Geschichte von Ryki reicht schon in die fünfzehnte Jahrhundert zurück. Ryki wurde als königliches Dorf gebaut. Damals war hier der Gouverneur der Kastellan von Krakau Stanislaw Poniatowski, der Vater des zukünftigen Königs von Polen. König Stanislaw Poniatowski bevorzugte Ryki, als seine Lieblingsresidenz. Die Stadt hat viele Sehenswürdigkeiten wie: die Synagoge, der jüdische Friedhof, die neugotische Kirche aus dem frühen 20. Jahrhundert, wo ein Bild gemalt von Leon Wyczółkowski zu sehen ist.

WOLA OKRZEJSKA

Dies ist ein kleines malerisches Dorf, das im 18. Jahrhundert der Großmutter vom berühmten polnischen Schriftsteller Henryk Sienkiewicz gehörte. Hier wurde der polnische adelige Nobelpreisträger geboren. Derzeit befindet sich in der Villa ein Museum für Henryk Sienkiewicz gewidmet. Das Museum sammelt alles mit ihm verbunden, mit besonderem Schwerpunkt auf die Kontakte Schriftstellers mit seinem Familienregion.

KAZIMIERZ DOLNY

Kazimierz Dolny ist eine von über vierzig einzigartigen Orten in Polen - mit dem Status eines historischen Denkmals. Die Geschichte dieser malerischen Stadt an der Weichsel hat seinen Ursprung im zwölften Jahrhundert. Kazimierz Dolny ist am meisten mit dem künstlerischen und touristischen Zentrum zu assoziieren. Hier sind die häufigen Besucher: diverse Maler, Landschaftsmaler. Dauerhaft ist hier Kuncewicz Familie, Maria und George umgezogen, die sehr oft interessante kulturelle Veranstaltungen und Festivals organisieren.

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